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Übersicht Osttour 2015



Moskau Teil 2



Das Denkmal für Peter I. in Moskau ist eine 1997 errichtete Statue, die den russischen Zaren Peter I. den Großen auf einem Schiff zeigt. Mit fast einhundert Metern Höhe zählt sie zu den höchsten Statuen der Welt.


 


Kreml-Mauer


Basilius-Kathedrale




Bolschoi-Theater








Karl Marx



Netter Luftballon - Kinder sollen sich an Kampfjets gewöhnen...



Georgi Konstantinowitsch Schukow
Georgi Konstantinowitsch Schukow war Generalstabschef der Roten Armee, Verteidigungsminister und Marschall der Sowjetunion.

Schukow wurde als erfolgreicher Verteidiger in der Schlacht um Moskau (1941) und als Sieger der Schlacht um Berlin (1945) international bekannt. In der Nacht auf den 9. Mai 1945 nahm er in Berlin-Karlshorst als Vertreter der Sowjetunion die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht entgegen.











Lenin Mausoleum


Links Kalinin,                                    Rechts Stalin
 
Jurin Gagrin
Juri Alexejewitsch Gagarin war ein sowjetischer Kosmonaut.
 Er war der erste Mensch im Weltraum, Held der Sowjetunion und Oberst der sowjetischen Luftstreitkräfte.

 





Basilius-Kathedrale




Landeplatz von Mathias Rust

Mathias Rust (* 1. Juni 1968 in Wedel) wurde als deutscher Privatpilot bekannt, als er am 28. Mai 1987 im Alter von 18 Jahren mit einem Flugzeug vom Typ Cessna 172 P auf der Großen Moskwa-Brücke unweit des Roten Platzes in Moskau landete.

Rust charterte die Cessna 172 P eines Hamburger Luftsportvereins für einen „Rundflug über die Nordsee“ und startete in Hamburg-Fuhlsbüttel. Bei einer Zwischenlandung auf dem Flugplatz Uetersen bei Hamburg baute er die Rücksitzbank der viersitzigen Maschine aus und flog am 13. Mai 1987 auf die Färöer. Rust flog in den folgenden Tagen nach Keflavík (Island), nahe Reykjavík, dem Ort des gescheiterten Gipfeltreffens von Ronald Reagan und Michail Gorbatschow im Jahr 1986. Anschließend flog er über Bergen (Norwegen) nach Finnland, wo er auf dem Flughafen Malmi in Helsinki am 25. Mai 1987 landete. Von dort aus flog er am 28. Mai über die finnisch-sowjetische Grenze Richtung Leningrad und folgte von dort der Eisenbahnlinie nach Moskau. Er wurde dabei frühzeitig von der sowjetischen Luftverteidigung (PWO) erfasst. Eine unmittelbare Abwehrreaktion blieb aus. Im Fernsehen ausgestrahlte Beiträge zeigten parallel mitfliegende MiG-23-Kampfflugzeuge. Entscheidungen wurden nicht getroffen, und Rust erreichte schließlich nach etwa fünfeinhalbstündigem Flug Moskau, wo er gegen 18:15 Uhr mehrere Runden über dem Roten Platz und dem Kreml drehte. Da auf dem Platz zu viele Menschen waren, musste er gegen 18:40 Uhr auf der nahen Großen Moskwa-Brücke  landen. Auf dem Parkplatz für Reisebusse am Wassili-Abhang (Wassilewski spusk) neben der Basilius-Kathedrale direkt am Roten Platz brachte er das Flugzeug zum Stehen.

Nach seinem Flug sagte Rust, dass er ihn für den „Weltfrieden“ und die „Verständigung zwischen unseren Völkern“ unternommen habe, obwohl er andererseits äußerte, den Flug „zum Spaß“ unternommen zu haben.

Seine am Tag des Grenzsoldaten erfolgte Landung in der sowjetischen Hauptstadt löste internationale Aufmerksamkeit aus und führte zu innenpolitischen Konsequenzen in der Sowjetunion. Verteidigungsminister Sergei Sokolow und der Chef der sowjetischen Luftverteidigung, Alexander Koldunow, wurden von Michail Gorbatschow verantwortlich gemacht und „auf eigenen Wunsch in den wohlverdienten, frühzeitigen Ruhestand“ entlassen. Zudem nutzte Gorbatschow das Ereignis, sich von über 300 weiteren perestroika- und glasnostfeindlich eingestellten Generälen zu trennen.
Nach der Landung wurde Rust von Mitarbeitern des sowjetischen Geheimdienstes KGB festgenommen. Am 2. September 1987 begann sein Prozess vor dem Obersten Gerichtshof. Er wurde am 4. September zu vier Jahren Arbeitslager wegen illegaler Einreise, Verletzung internationaler Flugverkehrsvorschriften und schweren Rowdytums verurteilt. Durch die Landung auf der Brücke hätten, so der Richter, Menschen verletzt werden können. Nach der Verbüßung einer Freiheitsstrafe von 14 Monaten im Lefortowo-Gefängnis in Moskau wurde er am 3. August 1988 infolge einer Begnadigung durch den Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, Andrei Gromyko, vorzeitig aus der Haft entlassen, musste auf Anordnung unverzüglich die Sowjetunion verlassen und nach Deutschland zurückkehren.



Ewiges Feuer Kreml-Mauer






Kriegsmuseum Moskau






















Reichstag Berlin



U-Boot K 141 Kursk

Die K-141 Kursk  war ein 1990/91 gebautes, mit Marschflugkörpern bestücktes russisches Atom-U-Boot des Projektes 949A (NATO-Code: Oscar-II-Klasse).


Als es im Jahr 2000 infolge einer vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelösten Explosion in der Barentssee sank, behauptete das russische Militär zunächst, die Kursk sei von einem US-amerikanischen U-Boot gerammt worden. Die russische Marine besaß kein spezielles Rettungs-U-Boot, das über zur Kursk kompatible Rettungsschleusen bzw. Roboterarme verfügte, sondern lediglich Tauchkapseln. Die zögerliche russische Informationspolitik, die zunächst gescheiterten Rettungsversuche der schlecht ausgerüsteten russischen Marine, mit Hilfe norwegischer Taucher die Ausstiegsluke zu öffnen, sowie die Skepsis russischer Marineoffiziere, ob das Öffnen der angeblich beschädigten Ausstiegsluke überhaupt noch möglich sei, führte zu einer gravierenden Verzögerung und zur sehr späten Annahme der ausländischen Hilfsangebote.
Indienststellung             30. Dezember 1994
Verbleib             12. August 2000 gesunken














Aus dem Emipre Tower Blick zum 530 Meter hohen TV Tower im Nordosten der Stadt



Park Pobedy


Das Zentralmuseum des Großen Vaterländischen Krieges  ist das Museum über den Zweiten Weltkrieg für ganz Russland und ist neben dem Zentralmuseum der Russischen Streitkräfte und der Roten Armee, das die Rolle der Armee betont, vor allem Gedenkort an das Geschehen und die Personen im gesamten Kriegsgeschehen in Moskau.











 

 



 







Berlin - Reichstag





St. Petersburg




Stalingrad



 
Moskau


"Nach Berlin"









Pädagogisch anscheinend sehr wertvoll
Kinder malen den Krieg.....








Neben den Josef-Stalin-Teller: Die Krim ist Russland
















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