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Auf dem Weg nach Moskau
Kiew - Juni 2015



Der Majdan Nesaleschnosti (deutsch „Platz der Unabhängigkeit“ bzw. „Unabhängigkeitsplatz“) ist der zentrale Platz der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Er wird meist kurz als Majdan bezeichnet.



Euromaidan

Euromaidan  ist die Bezeichnung für die Proteste in der Ukraine ab dem 21. November 2013, ausgelöst durch die überraschende Ankündigung der ukrainischen Regierung, das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union vorerst nicht unterzeichnen zu wollen. Die Demonstrationen flammten am 29. November 2013 nach dessen Nichtunterzeichnung auf dem Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft in Vilnius erneut auf. Ihren Massencharakter nahmen die Proteste am 1. Dezember 2013 an, nachdem einen Tag zuvor friedliche Studentenproteste durch die Spezialeinheit Berkut der ukrainischen Polizei mit exzessiver Gewalt auseinandergetrieben worden waren. Die Protestierenden forderten die Amtsenthebung von Präsident Wiktor Janukowytsch, vorzeitige Präsidentschaftswahlen sowie die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union.

Am 8. Dezember 2013 nahmen über 500.000 Menschen an der Demonstration auf dem Majdan Nesaleschnosti in Kiew teil. Manche Medien berichteten von über einer Million Demonstranten. Trotz überdurchschnittlicher Polizeipräsenz und Räumungsversuchen dauerte die Bürgerrevolution an. Ab dem 18. Februar 2014 kam es zu einer Eskalation, welche über 80 Todesopfer forderte. Nach der vereinbarten Beilegung des Konfliktes durch einen seitens der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens vermittelten Vertrag vom 21. Februar flüchtete Janukowytsch überstürzt noch in derselben Nacht. Aufgrund der Flucht erklärte das Parlament am 22. Februar 2014 Präsident Janukowytsch für abgesetzt. Seinen Abschluss fand der Euromaidan mit der Ernennung Olexandr Turtschynows zum Übergangspräsidenten am 23. Februar und schließlich der Bildung einer Übergangsregierung unter Arsenij Jazenjuk am 26. Februar, nachdem Regierungschef Asarow mit der ganzen Regierung schon am 28. Januar vor dem Misstrauensvotum zurück getreten war, um seiner geplanten Absetzung zuvorzukommen


































Stadion Dynamo Kiew





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Autonome Republik BurgenLAND???

Supermarkt in Kiew
Hier wird die Herkunft der Produkte durch Landesfahnen erkenntlich gemacht.
Ukrainische Produkte zeigen die Fahne der Ukraine, Produkte aus Russland zeigen die Fahne Russlands... usw...
Und Produkte aus dem Burgenland zeigen nicht die Österreichfahne....






St. Michaelskloster

Das St. Michaelskloster ist ein Mönchskloster am Michaelplatz im Kiewer Rajon Schewtschenko, Ukraine. Die Klosteranlage befindet sich auf der westlichen Seite des Dneprs am Rand eines Kliffs nordöstlich der Kiewer Sophienkathedrale. Sie belegt eine Fläche von zirka 38.000 Quadratmetern und besteht aus der goldenen Torkirche, der Kathedrale auf ihrem Gelände, einigen ehemaligen Wohnbauten, der Trapezkirche von Johannes dem Täufer (Johann Boguslaw), einem Wirtschaftstor, dem Refektorium und weiteren Gebäuden, die von der Kiewer Theologischen Schule genutzt werden.
Vor dem Eingangsportal der Torkirche befindet sich eine Gedenkstätte für die Millionen Opfer des Holodomor, der großen Hungersnot von 1932–1933, die durch falsche Politik Stalins die Ukraine besonders hart traf.






St. Andreas Kirche







"During the whole period of existence of soviet regime, Ukrainian people went through the terrible tragedies - the famines of 1921-1922, 1932-1933, and 1946-1947. They murdered millions of Ukrainians. The most horrible humanitarian catastrophe of Ukraine of the XXth century was the starvation of 1932-1933, artificially created by Stalin's regime, that resulted into 3 million 941 thousand deaths. Taking into consideration 6 million 122 thousand unborn babies, Ukraine lost 10 million 63 thousand people (data of the M. V. Ptoukha Institute for Demography and Social Studies of the NAS of Ukraine). Having killed the innocent people by famine, the Bolshevik regime wanted to erase the memory about them as well.
In the USSR, spreading any information about the famine was considered to be calumniation against the Soviets, which led to appropriate penalties. However, Ukrainians managed to survive and preserve their memories about the innocent people killed by famine. They began to talk about starvation in public only after declaration of independence of Ukraine.

On November 28th, 2006, the Verkhovna Rada of Ukraine adopted the law "On the Holodomor of 1932- 1933 in Ukraine". The law resolved the issue of building in Kyiv the Memorial to the Victims of Holodomors in Ukraine in order to establish a center of preserving memory about the victims of the three famines.

To commemorate the innocent people murdered by starvation, the memorial complex was created on the Dnipro's slopes in 2008. The ceremony of the Memorial's opening was dedicated to the 75th anniversary of the Holodomor of 1932-1933. On November 22nd, 2008 the Memorial in Commemoration of Famines' Victims in Ukraine was opened for the first visitors.  "

http://memorialholodomors.org.ua/en


   

Kirchenviertel



Ein eroberter Panzer aus dem Donezk Gebiet



Mutter Vaterland

Die Mutter-Heimat-Statue  in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist eine Kolossalstatue, die in der Sowjetunion zum Gedenken an den Sieg der sowjetischen Streitkräfte im Großen Vaterländischen Krieg errichtet wurde.

Die Statue besteht aus rostfreiem Stahl, hat eine Höhe von 62 Metern und steht auf einem 40 Meter hohen Sockel am Berghang über dem Dnepr. Die Gesamthöhe des Denkmals beträgt somit 102 Meter, das Gewicht liegt bei 500 Tonnen. Zur Sicherung der Stabilität befindet sich in ihrem Inneren eine besondere mechanische Konstruktion. Das Monument bildet den Mittelpunkt einer Gedenkstätte, die an den Sieg der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg erinnert. Der Schild, auf dem das Wappen der Sowjetunion abgebildet ist, ist 36 m2 groß und 13 Tonnen schwer. Das Schwert ist 16 Meter lang und neun Tonnen schwer. Die Figur sollte zum 9. Mai 1980, zum 35. Jahrestag des Sieges, eingeweiht werden. Es gab jedoch Probleme mit der Befestigung der Aufstellfläche, und zum Aufrichten der Figur war der Einsatz eines speziellen Kranes erforderlich. Die Einweihung fand so erst am 9. Mai 1981 durch Parteichef Leonid Breschnew statt.





Auch der Panzer links wurde im Donezk Gebiet erobert








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